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Panamorph – der Marktführer für anamorphotische Projektion

Seit 2001 verschreibt sich Panamorph der hochwertigen Cinemascope-Projektion und wurde so zum Marktführer für anamorphotische Linsensysteme. Panamorphs Verbundenheit zur amerikanischen Filmindustrie führte zu steten Verbesserungen und schließlich zum heutigen Erfolg. Dank Panamorph kann nun jeder filmbegeisterte Enthusiast perfektes Kino-Feeling in den eigenen vier Wänden genießen.

 

Panamorph bringt echtes Kino-Feeling zu Ihnen nach Hause

WENN SIE FILME LIEBEN, dann wissen Sie, dass 75% der beliebtesten Filme im kommerziellen Kino-Format von 2,4:1 gedreht werden… viel breiter also, als das 16:9 Seitenverhältnis von 4K UHD-TV`s und HDTV-Displays . Damit diese Filme in das 16:9 Seitenverhältnis passen, müssen sie zwischen zwei schwarze Letterbox-Balken gequetscht werden, welche durch das Abschalten von 26% der Pixel des Displays entstehen. Diese 26% Pixel blocken Licht und werden lediglich in Hitze umgewandelt. Und denken Sie nicht, dass das Aufzoomen des Bildes auf eine 21:9 Leinwand das Problem löst… jene schwarzen Balken sind noch immer auf der Wand ober- und unterhalb der Leinwand. Das heißt, Sie erhalten nur 3K Auflösung von einem 4K-Bildchip und nur 800 Zeilen Auflösung von einem 1080p Bildchip!!

Seit mehr als zehn Jahren arbeitet Panamorph direkt mit Heimkinoprojektor- Herstellern zusammen, so dass jetzt jedes der heute führenden Projektoren-Modelle mit den Panamorph-Optiken das volle 21:9 Seitenverhältnis aller dieser Filme umsetzen kann. Das bedeutet, dass über 2 Millionen mehr Pixel in Ihrem Heimkino arbeiten… für höhere Helligkeit, höhere Auflösung, keinen unnötigen Lichtverlust, keine schwarzen Balken und letztendlich die gesamte visuelle Leistung Ihrer Heimkinokomponenten ausgereizt wird!

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Panamorph Paladin

Die neue Paladin, eine vertikale Kompressionslinse, ermöglicht mit aufwändigst vergüteten Gläsern eine Abbildungsqualität die keine Wünsche offen lässt und selbst 8K Auflösung gewährleistet!
Im Gegensatz zur Aufzoom-Methode, bei welcher lediglich 3K Auflösung auf der Leinwand ankommen, erreicht die anamorphe Projektion die vollen 4K Bildpunkte der UHD-Bluray und steigert damit die Leuchtdichte um 30%… gerade im Hinblick auf HDR, eine wichtige Steigerung der Bilddynamik!

Die gekapselte Optik wird mit der mitgelieferten XM2 Montageplatte fest im Lichtweg betrieben um sowohl 16:9 als auch 21:9 perfekt darzustellen!
Die Montageplatte beinhaltet mehrere Bohrungen für alle wichtigen Heimkinoprojektoren von JVC, Sony und Epson. Eine beigelegte Zeichnung gibt Aufschluss welche Bohrung für welchen Projektor zu verwenden ist.
Das Gehäuse ist aufwändig verarbeitet und vollständig gekapselt, so dass auch nach vielen Jahren kein Staub ins Innere gelangt.

Ohne Panamorph

How-Anamorphic-Works-1

 

Mit Panamorph

How-Anamorphic-Works-2

Das Online Magazin LOWBEATS hat gestest

Fazit: Perfektes Cinemascope-Tuning für JVC und Sony

Mit dem Einbau des Panamorph Paladin DCR J1 wird aus jedem JVC N-Serie-Projektor ein nativer Cinemascope-Projektor. Das gilt genauso für die gerade getesteten Sony VPL-VW290ES bis Sony VPL-VW890ES mit Panamorph Paladin DCR S1 oder S2 Varianten. Die Bildqualität leidet nicht, Schärfe und Kontrast blieben im Test bis in die Ecken praktisch unverändert. Außerdem gewinnt man mit dem Paladin DCR kostbare 26 Prozent an Lichtausbeute auf Cinemacsope-Leinwänden. Und im Falle unseres JVC Referenz-Beamers sank auch noch der Arbeitsgeräusch-Pegel. Als Einschränkung bleibt der verkleinerte Shift-Bereich und der 1,4-fache Mindestabstand zur Leinwandbreite.

Wer das Konzept des Anamorphoten gut findet, aber flexibel für Projektoren einsetzbar machen möchte, der sollte sich die universelle Variante des Panamorph Paladin DCR anschauen. Das ist der gleiche Anamorphot mit derselben optischen Qualität, der aber mittels Montageplatte vor beliebige Projektoren positioniert werden kann. Durch den größeren Abstand zum Objektiv muss der Anamorphot größer sein und universellere Montagevorrichtung verwenden. Die Halterung wird passend für alle gängigen Projektor-Chassis zwischen Gehäuse und Halterung geschraubt. Voilà: Cinemascope!

Zum kompletten Test - Lowbeats

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